Auberginenpizza

Auberginenpizza ist kein Hexenwerk, wie man an den Bildern links sieht.

1. Eine Aubergine in dicke Scheiben schneiden (nicht ganz 1cm würd ich sagen).

2. Aubergine in Pfanne mit VIEL Öl anbraten (erstes Bild oben zeigt die Aubergine nach dem Braten). Die Aubergine ist ein Eiergewächs. Isst man Eiergewächse, die nicht ganz durch sind, ist schlechte Laune am nächsten Tag vorprogrammiert. Keine Ahnung, was in den Dingern drin ist, funktioniert aber!

3. Jetzt Tomatenmark (oder wenn man noch selbstgemachte Tomatensauce hat, dann nimmt man die) auf die Scheiben drücken und verteilen. (2.tes Bild von oben) So wie man es auf dem Foto sieht, ist es mir fast ein bisschen zu viel Tomatenmark.

4. Jetzt kommt der Teil, den jeder variieren kann. Ich tue IMMER drauf: Salz, Pfeffer, Thymian(drittes Bild). Dieses Mal habe ich noch Knoblauch auf alle drauf. das in der Mitte hat noch eine Scheibe Speck, die noch einsam im Kühlschrank weilte und die ich mit der Aubergine angebraten habe und rechts kam noch ein einsamer Champignon drauf.

5. Und am Ende dann Käse drauf. Ich mache immer einen Mix aus Gouda und Bergkäse. Gouda alleine ist mir zu mild.

Ich heize den Ofen auf, während ich alles vorbereite und stecke die „Pizza“ dann für 10 Minuten bei 180 Grad in den Ofen.

Zum Servieren habe ich dann noch Petersilie drüber gestreut 🙂

PS: das Ganze geht auch mit weniger Käse! Das ist halt mein Nicht-Maß-halten-können, wenn Käse mich anlacht.

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