Kürbissuppe

Es gibt so viele Arten eine Kürbissuppe zu machen und man sollte die Zeit nutzen, denn es ist schnell gemacht, günstig und wärmt einem in der kalten Jahreszeit immer schön den Bauch.

In der ersten Kürbissuppe des Jahres war nun folgendes:

  • ein kleiner Hokkaido
  • 3 mittlere Kartoffeln
  • 1 sehr kleine Sellerieknolle
  • 1 Scharlotte
  • 1 Knoblauch
  • Sambal Oelek
  • Salz (jesses, kann man in Suppen Salz versenken 😉
  • Kürbiskönig (ein Gewürz von Herbaria, dass einen Oscar verdient)
  • ca. 150ml Kokosnussmilch (einfach nach Geschmack. Der eine will lieber was mehr und der andere etwas weniger)
  • Gemüsebrühe (sehr guter Liter)
  • Schuß Weißwein
  • ein paar Stengel Petersilie

Klein geschnittene Scharlotte, Kartoffeln, Knoblauch und Sellerie leicht anbraten.

Klein geschnittenen Kürbis drauf geben und mit einem Schuß Weißwein ablöschen.

Brühe drüber gießen und auch schon gut salzen. Noch ein paar Stengel Petersilie reinwerfen.

Deckel auf den Topf und kochen lassen. 15 Minuten oder 20 und wenn ihr es vergesst und es 25 Minuten kocht, stirbt auch keiner dran.

Nun den Deckel runter und die Kokosnussmilch rein und das Gewürz Kürbiskönig. Wieviel Gewürz … hm … ich würde einen sehr fetten Teelöffel voll nehmen und nun noch eine sehr gute Messerspitze Sambal Oelek. Gleichzeitig die Petersilie wieder rausnehmen.

Kurz aufkochen lassen und dann pürieren.

Jetzt abschmecken und dann entsprechend nachwürzen und das muss jeder nach seinem Geschmack machen. Mehr Salz, mehr Gewürz, mehr Sambal Oelek, mehr Kokosnussmilch … wie ihr wollt.

Konsistenz von Suppe finde ich das größte Problem bei Kochanfängern.

Suppe ist kein Brei und ist flüssig bzw. sämig. Also genügend Gemüsebrühe nachschütten, wenn sie noch nicht sämig ist. Sämig ist dieses ganz leichte angedickt sein, aber die Konsistenz ist noch ganz weit von Brei entfernt!

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